Operation ist unvermeidbar

laut Orthopäde und Kernspintomografie,

der Wirbel ist zu sehr eingebrochen und eine Orthese genügt nicht mehr. Wohl

oder übel werde ich die Operation über mich ergehen lassen müssen, wenn ich nicht im Rollstuhl landen will.

Ist keine gute Nachricht und auch keine Garantie, dass es gelingt. Ich

werde nächste Woche dann wohl einfahren. Aber: die

Hoffnung stirbt zuletzt.

 

War in Kernspintomografie heute morgen

wie vermutet, Wirbelbruch. Ich war heute morgen in der Kernspintomografie, es war nicht so angenehm, aber was ist beim Arzt schon angenehm. Es hat sich herausgestellt, dass es ein Wirbelbruch in Höhe des Brustbeins ist, deshalb auch die Luftnot. Jetzt weiss ich wenigstens Bescheid. Weder das Krankenhaus, noch die Hausärztin konnte mir helfen. Der Orthopäde hat es sofort erkannt und mich ins Kernspin geschickt. Ich hab eine CD und einen Befund erhalten. Muss nochmal zum Orthopäden wegen weiterer Massnahmen. Eine orthese bekomme ich erstmal

 

 

 

So ähnlich wird sie aussehen, die orthese die ich die nächste Zeit tragen muss

 

Die Verordnung hab ich schon, Montag muss ich in die Kernspintomografie, dann erst nochmal zum Doc, und anschließend ins Sanitätshaus. Ich hoffe, dass ich das alles die naechste Woche durchziehen kann, aber wenigstens keine Operation. An einem Wirbel kann man ja nicht so viel tun, Geduld ist angesagt.

Aber es ist schon irgendwie witzig, das die Hausärztin und vor allem das so hochgelobte Krankenhaus nichts gesehen haben. Sie haben doch alle möglichen Untersuchungen gemacht, aber von einer Fraktur keine Rede. Man muss sich seine Diagnosen offensichtlich selber stellen